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#3b – Medikamente für Kinder mit ADHS/ADS? (Teil 3b) – Einflussfaktor „das Kind und sein Umfeld“

16. Oktober 2020

Überblick zu den ersten Episoden der Medikamenten-Podcast-Serie

Was bisher geschah …
  • In Folge 1 haben wir uns den Gründen dafür gewidmet, warum viele Eltern bei diesem wichtigen Thema so verunsichert sind.
  • In Folge 2 haben wir Fakten aus Wissenschaft und Forschung beleuchtet, sozusagen den medizinische Rahmen, innerhalb dessen dann individuelle Entscheidungen getroffen werden.
  • Und in Folge 3a haben wir begonnen einen Blick darauf zu werfen, was auf der Seite des betroffenen Kindes und seiner Familie bzw. seinem Umfeld alles in die Entscheidung mit hineinspielt, ob es mit Medikamenten unterstützt werden soll.

Was ihr in dieser Episode erfahrt

In dieser Folge geht es um vier weitere Punkte, die von Kind zu Kind und von Familie zu Familie unterschiedlich sind, die aber alle einen Einfluss auf die Medikamenten-Entscheidung haben können.

Im Konkreten sehen wir uns an:

  • 1. Schützende Faktoren: Was trägt dazu bei, dass die Symptome der AD(H)S abgeschwächt werden? Je mehr schützende Faktoren ein Kind genießen darf, um so weniger nötig können Medikamente sein.
  • 2. Negative Faktoren: Was verstärkt die AD(H)S-Symptome? Je mehr Gegebenheiten im Umfeld eins Kindes nicht passen, desto eher braucht es normalerweise Medikamente.
  • 3. Über einen längeren Zeitraum hinweg unbehandelte ADHS: Wenn die AD(H)S länger unbemerkt und daher unbehandelt geblieben ist, brauchen Kinder in der Regel eher Unterstützung durch Medikamente.
  • 4. Traumatische Ereignisse oder Zustände: Sie erhöhen ebenfalls oft die Notwendigkeit einer Medikamentengabe.

Links und Ressourcen

Podcast # 1 (erster Teil der mehrteiligen Medikamenten-Podcast-Serie) 

Podcast # 2 (zweiter Teil der mehrteiligen Medikamenten-Podcast-Serie)

Podcast # 3a (dritter Teil der mehrteiligen Medikamenten-Podcast-Serie)

Blog # 1 (zum Nachlesen des Inhalts von Podcast # 1)

Blog # 2 (zum Nachlesen des Inhalts von Podcast # 2)

Blog # 3 (zum Nachlesen des Inhalts dieses Podcasts sowie von Podcast # 3a)

Blog # 4 (Teil 4 des Medikamenten-Blogs)

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  • Liebe Anna, dein Einsatz ist bemerkens- und liebenswert! Ich wünsche mir, dass ich auch bald eine so entspannte Mama werde! Mit Deiner Hilfe werde ich dies auf jeden Fall näher kommen! Danke für Dein großartiges Engagement! Man merkt, dass es Deine Herzenssache ist! Herzlichen Dank!

    • Gracja, deine Worte bedeuten mir sehr viel, danke! ♥ Ich bin sicher, dass auch du bald eine entspannte Mama sein wirst, denn du bist offenbar eine Löwenmama, die für ihr Kind kämpft und sich informiert – und dann hast du eigentlich schon gewonnen! ♥ 🙂

  • Hallo Anna, ich warte jetzt schon auf Deinen Podcast zum Thema „klare Grenzen/ starker Wille“, den du angekündigt hast! Das ist eines der Probleme, die wir hier zuhause fast täglich haben!

  • nser Sohn neigt derzeit sehr zur Fauleritis. Die Sache mit dem rausgehen, habe ich mir das wieder einmal zu Herzen genommen und ich gehe jetzt wieder konsequent bei jedem Wetter mit meinem 13 jährigen Sohn täglich in den Wald. Er ist viel ausgeglichener und ruhiger. Wir reden in diesem Zeitfenster sehr viel (oder besser gesagt mein Sohn redet und mir “bluten” die Ohren). Es entstehen trotzdem tolle Gespräche dabei. Diese sind unglaublich breit gefächert. Von youtube zum Mittelalter, zu Ureinwohnern auf Inseln, Organspende…
    Diese Erinnerung tat echt gut. Auch wenn ich gestresst von der Arbeit heimkomme und so manches erledigt werden müsste. Der Spaziergang holt auch mich, das aufgedrehtes Huhn wieder runter.

    • Sabrina, mich freut das unheimlich, dass dich der Podcast daran “erinnert” hat, wieder mehr mit eurem Junior auszugehen! 🙂 Wir haben das auch gemacht: spazieren und dabei reden. Es entstehen so viele interessante Gespräche dabei. Vor allem getrauen sich die Kids dann eher, ihr Herz auszuschütten, weil sie dich beim Gehen nicht direkt ansehen müssen (so wie das z.B. am Abendbrottisch uder am Bett sitzend der Fall ist). Und klar ist die Bewegung, die die Kinder dabei bekommen, mega wichtig – noch dazu wo unsere Kinder heutzutage durch Schule und Medien ohnehin viel zu wenig Bewegung beommen.

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